
"HEBT SE!" Folge 18
17.04.2026 10:19 // kkIn dieser Folge kommen mit Stephan Pfeiffer und Thorsten Laubscher zwei echte Eulen-Legenden zu Wort, denn beide Trikots hängen jetzt zusammen an der Legendenwand in der Eberthölle.

In dieser Folge kommen mit Stephan Pfeiffer und Thorsten Laubscher zwei echte Eulen-Legenden zu Wort, denn beide Trikots hängen jetzt zusammen an der Legendenwand in der Eberthölle.

Als wäre die 24:35-Heimniederlage gegen Lübeck nicht schwerwiegend genug, die befürchtete Diagnose folgte: Linkshänder Finn Leun hat einen Schlüsselbeinbruch erlitten. Der 23-Jährige fällt für den Rest der Saison aus. Im bisherigen Saisonverlauf war Leun in allen Spielen dabei und warf 69 Tore. Auf Halbrechts liegt die Last der Verantwortung nun vor allem auf Routinier René Zobel (30).

Die Eulen Ludwigshafen freuen sich, mit der Richard Schulz Tiefbau GmbH, Niederlassung Ludwigshafen einen neuen starken Business-Partner an ihrer Seite begrüßen zu dürfen.

Das Hinrundenspiel haben die Eulen in guter Erinnerung: Das 27:25 (14:12) gegen TuS N-Lübbecke war der erste Sieg nach einer Serie von fünf Niederlagen. Es war der erste Sieg unter Regie von Trainer Michael Haaß. Vier Tage danach ersetzte Lübbecke Trainer Piotr Przybecki durch Davor Dominikovic. Die Situation der Eulen liest sich vor dem 28. Spieltag und dem Spiel am Freitag (20 Uhr) bei TuS N-Lübbecke ähnlich wie vor der Hinrunden-Begegnung. Wieder setzte es fünf Niederlagen in Folge. Die Eulen, Tabellen-15. mit 18:36 Punkten, haben nur noch drei Punkte Vorsprung vor Abstiegsplatz 17. Dort rangiert TuSEM Essen, mit 15:39 Punkten gleichauf mit der HSG Krefeld Niederrhein auf dem 16. Platz. „Wir hängen unten drin. Das wird extrem schwierig“, sagt Haaß mit Blick auf die Partie in der Merkur Arena. Dyn überträgt - wie alle Spiele der 1. und 2. Handball-Bundesliga - live und auf Abruf. Schiedsrichter sind Christian und Fabian vom Dorff aus Kaarst.

Die Eulen Ludwigshafen freuen sich, mit der Blackstone Industrie- & Gebäudetechnik GmbH einen weiteren leistungsstarken Partner im Netzwerk begrüßen zu dürfen.

Ein Debakel der Eulen trübt die Hochstimmung beim Traditionsspieltag in der Friedrich-Ebert-Halle: Unter dem Leitmotiv „30 Jahre Bundesliga“ traten die Eulen am Freitagabend gegen den VfL Lübeck-Schwartau in Erinnerung an den Aufstieg am 30. April 1995 in Traditionstrikots an. Das Spiel vor 2101 Zuschauern aber geriet zu einem Waterloo. Die Eulen gingen unter, sie blamierten sich bei der 24:35 (10:16)-Heimschlappe gegen starke Lübecker. Alle überragend: Magnus Holpert, Lübecks Regisseur, mit 11 Toren. Bester Werfer der Eulen: Tim Schaller: 8 von 9. Er verwandelte alle seine sieben Siebenmeter. Das muss man sich erstmal trauen! Den Eulen droht nach 30 Jahren Bundesliga der Abstieg in die Drittklassigkeit. Die Heimschlappe tut weh, da ist vor allem aber auch das Verletzungspech.