
Eulen wachen zu spät auf
30.08.2019 00:25 //25 starke Minuten reichen nicht aus, um in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga ein Spiel zu gewinnen, das müssen sich die Eulen nach dem Spiel gegen die HSG Wetzlar selbst eingestehen.

25 starke Minuten reichen nicht aus, um in der LIQUI MOLY Handball-Bundesliga ein Spiel zu gewinnen, das müssen sich die Eulen nach dem Spiel gegen die HSG Wetzlar selbst eingestehen.

Die Platte in der Eberthalle dürfte noch warm sein nach dem heißen Derby gegen die Rhein-Neckar Löwen, wenn die Eulen heute (19.00 Uhr) auf die HSG Wetzlar treffen. Im zweiten Heimspiel innerhalb von nur fünf Tagen spielen dann, rein von der Papierform, zwei Verlierer des ersten Spieltages gegeneinander.

Wenn nach 60 Minuten den Gästen die Erleichterung förmlich ins Gesicht geschrieben steht, kann man erahnen, dass dieser Sieg für den Favoriten in der mit 2.350 Zuschauern restlos ausverkauften Eberthalle ein hartes Stück Arbeit war.

Den 29. Mai 2019 wird kein Eulen-Fan so schnell vergessen, denn an diesem denkwürdigen Mittwochabend gewannen die Eulen am vorletzten Spieltag das Derby gegen die Rhein-Neckar Löwen in der SAP Arena mit 29:26 und schafften 10 Tage später in einem Herzschlagfinale „das Wunder von Ludwigshafen“ mit dem nicht mehr für möglich gehaltenen Klassenerhalt.

Am Sonntag startet die neue Saison in der stärksten Liga der Welt. Die Eulen haben einige Neuerungen für die Saison geplant - hier eine Zusammenfassung aller Neuerungen:

Die Eulen Ludwigshafen haben im DHB-Pokal Achtelfinale mit dem ASV Hamm-Westfalen den einzigen Zweitligisten in der Runde der letzten 16 gezogen. Das Heimrecht liegt aufgrund der niedrigeren Ligazugehörigkeit bei den Westfalen. Das Spiel wird noch genauer datiert, findet aber entweder am 1. oder am 2. Oktober statt.