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Rücktritt vom Rücktritt: Škof hält Eulen die Treue

26.06.2020 10:00 // ga

Karriereende vertagt: Torhüter Gorazd Škof, der am 11. Juli 43 Jahre alt wird,  bleibt ein weiteres Jahr bei Handball-Bundesligist Eulen Ludwigshafen. Der frühere slowenische Nationaltorhüter hat seinen Vertrag überraschend verlängert. Er bildet - wie seit November 2019  - weiterhin ein Gespann mit dem mazedonischen Nationaltorhüter Martin Tomovski (22). Leon Hoblaj (21) ist die Nummer drei mit Zweitspielrecht für Drittligist TV Großsachsen. Der nach langer Krankheit wiedergenesene Stefan Hanemann (24) ist auf Vereinssuche. 

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Mehr als nur das Physio-Team

25.06.2020 16:56 // kk

Seit 2017 betreut das Team der Physikalischen Therapie Christian Simon die Spieler der Eulen und dabei geht das Engagement weit über das Behandeln von Verletzungen hinaus, denn die ganze Praxis steht zu einhundert Prozent hinter dem Projekt Eulen Ludwigshafen und ist mit Leib und Seele dabei.

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Handball-Bundesligen: Saisoneinstieg 2020/21 in der ersten Oktoberwoche vorgesehen

24.06.2020 11:21 // ga

Köln, 24. Juni 2020 - In den ersten Oktobertagen 2020 soll in der LIQUI MOLY HBL und in der 2. Handball-Bundesliga wieder Handball unter Wettkampfbedingungen gespielt werden. Erstmals nach dem erzwungenen Corona-Aus der Saison 2019/20 würde dann im Profihandball wieder um Meisterschaftspunkte gespielt. Diese Entscheidung traf das HBL-Präsidium in Abstimmung mit den Profiklubs. Die Spielpläne werden bis Ende Juli veröffentlicht. 

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Kai Dippe beendet tolle Karriere und bleibt dennoch treu

24.06.2020 09:00 //

Ende einer Ära: Kai Dippe, der Kreisläufer des Handball-Bundesligisten Eulen Ludwigshafen, hat im Training eine schwere Knieverletzung erlitten und beendet seine Karriere. Der 27-Jährige, der seit 2015 für die Eulen spielte,  macht nach seinem „wohl überlegten Rücktritt, der mir sehr schwergefallen ist“, aber auch deutlich: „Die Verletzung allein ist nicht ausschlaggebend für meinen Entschluss. Ich will unternehmerisch weiterkommen. Beruf und professionellen Handball zu verbinden, ist sehr schwer.“ 

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