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Im Geisterspiel für die Fans kämpfen

28.10.2020 10:00 // hk

Die Recken kommen! Am Donnerstag (19 Uhr) gastiert der TSV Hannover-Burgdorf mit dem früheren Friesenheimer Evgeni Pevnov am Kreis bei den Eulen Ludwigshafen. Der 31-Jährige spielte von 2008 bis 2011 bei der TSG. Thomas Hörath (Zirndorf) und Timo Hofmann (Bamberg) leiten die Partie am 6. Spieltag der Handball-Bundesliga-Saison 2020/21 in der Friedrich-Ebert-Halle. Zuschauer sind - im Gegensatz zu den ersten beiden Heimspielen der Eulen in dieser Runde – nicht zugelassen. Eine Konsequenz aus den stetig steigenden Zahlen Corona-Infizierter auch in Ludwigshafen. So stellten die zuständigen Behörden am Montag die Signale auf Rot. Geisterspiele - eine Erfahrung, die die Eulen bisher nur in der Vorbereitung machten. „Die leere Halle – eine neue Herausforderung“, weiß Trainer Ben Matschke. Seine Mannschaft will es trotz der unschönen Umstände wissen! „Ich will das nicht zum Thema machen“, betont Matschke und möchte das Fehlen der Fans nicht weiter kommentieren, die Bedingungen gelte es zu akzeptieren und anzunehmen. Darauf hat Matschke seine Jungs eingestimmt: „Wir müssen in unserer Halle einfach lauter sein als Hannover.“ Die Niedersachsen, weiter von Carlos Ortega trainiert, haben 5:5 Punkte auf dem Konto, die Eulen haben nach dem Sieg in Balingen 2:8. Sky überträgt das Spiel live, auf dem Facebook-Kanal der Eulen versorgt Karsten Knäuper wie immer die Fans via Liveticker.

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Eulen gegen Hannover ohne Zuschauer

26.10.2020 15:45 // hk

Die ansteigenden Zahlen von Corona-Infizierten in Ludwigshafen haben auch für die Eulen Folgen: Der Handball-Bundesligist muss sein Heimspiel am Donnerstag (19 Uhr) gegen den TSV Hannover-Burgdorf ohne Zuschauer austragen, teilte Geschäftsführerin Lisa Heßler mit, die am Montag von den zuständigen Behörden über den Entscheid informiert wurde. In den ersten beiden Eulen-Heimspielen dieser Saison waren jeweils 500 Zuschauer zugelassen worden.

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Jannek Klein ganz groß

22.10.2020 21:05 // hk

Die Eulen Ludwigshafen haben die ersten Punkte der Saison eingetütet: Den Krimi bei HBW Balingen-Weilstetten haben sie 27:26 (13:14) gewonnen. Das Siegtor schoss Jannek Klein acht Sekunden vor Schluss. „Davon hab‘ ich schon mal geträumt“, sagte der glückstrahlende 21-Jährige. „Er hat Mut gezeigt, er hat sich den Wurf genommen. Das hat er sich verdient“, lobte Eulen-Coach Ben Matschke. „Das war nichts für schwache Nerven“, bekannte Lisa Heßler, die Geschäftsführerin. Klar, dass sie total happy war. Denn schon vor dem Krimi gab’s ein Nervenspiel …

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Positiver Corona-Test im Mannschaftskreis der Eulen - Spiel heute Abend in Balingen findet statt

22.10.2020 15:44 // lh

Bei den wöchentlich stattfindenden Corona-Tests gab es am Dienstag ein positives Ergebnis. Die betroffene Person weist keine Symptome auf und hat sich wie das gesamte Team zunächst direkt in Quarantäne begeben. Auch ist der Re-Test bereits negativ.

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Das Vier-Punkte-Spiel

21.10.2020 10:00 // hk

Es ist ein spannungsgeladenes Vier-Punkte-Spiel: Die Eulen Ludwigshafen gastieren am Donnerstag (19 Uhr) bei HBW Balingen-Weilstetten. Beide Mannschaften haben nach vier Spielen 0:8-Punkte und stehen auf zwei der vier Abstiegsplätze: Balingen ist 18., die Eulen sind 19.. Bei Punktgleichheit entscheidet der direkte Vergleich, nicht mehr wie bisher die Tordifferenz. Diese Regeländerung missfällt Eulen-Coach Ben Matschke. „Mir wäre es lieber, am Ende würde das gesamte Leistungsbild der kompletten Saison entscheiden und nicht nur zwei einzelne Resultate“, sagt der Trainer und philosophiert: „Die erste Halbzeit findet in Balingen statt, die zweite nächstes Jahr bei uns.“ Und ohne Umschweife: „Das Spiel ist sauwichtig!“

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Technische Fehler brechen das Genick

15.10.2020 21:39 // hk

Da war mehr drin! Durch insgesamt 18 technische Fehler gerieten die Eulen Ludwigshafen auf die Verliererstraße und unterlagen am Donnerstagabend am 4. Spieltag der Handball-Bundesliga 22:28 (11:13) gegen den SC Magdeburg. „Ich bin nicht zufrieden. Es war kein gutes Spiel. Wir haben es nicht annähernd geschafft, Emotion auf die 500 Zuschauer zu übertragen. Wir waren zu schwerfällig, es war nicht der gewohnte Heimspielcharakter“, haderte Eulen-Coach Ben Matschke am Ende. Matschke: „Wir hatten wahnsinnig viele technische Fehler. Magdeburg hat es dann maximal clever gemacht.“ „Wir hatten einen guten Plan, haben es aber nicht auf die Platte gebracht, hatten zu viele technische Fehler“, gestand Mittelmann Pascal Bührer: „Die technischen Fehler haben uns das Genick gebrochen.“

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